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	<title>IMTM auf der Vielmehr 2008</title>
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		<title>IMTM auf der Vielmehr 2008</title>
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		<title>Spannagel: GUI-Adaption in Lernkontexten</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 08:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acarell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Beitrag wird ein Tool vorgestellt, mit dem die GUI beliebiger Anwendungen an eine Lernsituation und /oder an die Lerngruppe udn deren IT-Kompetenz angepasst werden kann. Ein insgesamt sehr runder und kurzweiliger Vortrag. Zur Evaluation des Ansatzes wurde ein sehr aufwendiges und gut durchdachtes quantitatives Experimentdesign vorgestellt. Verglichen wurden dabei drei Experimentgruppen: A: Gruppen mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=159&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Beitrag wird ein Tool vorgestellt, mit dem die GUI beliebiger Anwendungen an eine Lernsituation und /oder an die Lerngruppe udn deren IT-Kompetenz angepasst werden kann. Ein insgesamt sehr runder und kurzweiliger Vortrag. Zur Evaluation des Ansatzes wurde ein sehr aufwendiges und gut durchdachtes quantitatives Experimentdesign vorgestellt. Verglichen wurden dabei drei Experimentgruppen: A: Gruppen mit textueller Einführung in die Handhabung eines Tools, B: Gruppen mit grafischer Einführung, C: Gruppen mit grafischer Einführung + veränderter GUI. Ergebnis: Die beiden Gruppen mit grafischer Einführung schnitten signifikant besser bei der Aufgabenbearbeitung ab als die mit textueller Einführung. Allerdings bringt die GUI-Adaption keinen weiteren Vorteil.</p>
<p>Kurios wurde dann die Diskussion in der Session: Nachdem das methodische Design zu Recht sehr positiv kommentiert wurde, stand bei den meisten anwesenden Informatikern doch das entwickelte Tool im Vordergrund. Weitere Einsatzmöglichkeiten etc. wurden mit großem Eifer diskutiert. Aber hat denn niemand zugehört? Das bringt doch keinen Vorteil! Egal: Das Tool ist nett, da kann man schon mal die Ergebnisse ignorieren.  Und  man kann ja noch etwas weiter forschen, um vielleicht doch noch positive Effekte ermitteln, die auf die Nützlichkeit des Tools zielen: Die Autoren wollen nun per Eyetracking ermitteln, wo die Probanden denn auf der GUI hingeschaut haben. Vielleicht gucken sie ja einfach immer nur in die falsche Richtung.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/159/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=159&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Untersuchung und Design Patterns zur Darstellung sozialer Netzwerke in CMC-Systemen</title>
		<link>http://imtmgoesmuc.wordpress.com/2008/09/10/untersuchung-und-design-patterns-zur-darstellung-sozialer-netzwerke-in-cmc-systemen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 08:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaelprilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[cmc]]></category>
		<category><![CDATA[patterns]]></category>
		<category><![CDATA[selbstdarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[soziale interaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Motivation: Wie kann Intraktion in Instant Messaging (Bsp: Skype) unterstützt werden. Fragen hierzu waren, wie multimediale Messenger am Arbeitsplatz eingesetzt werden, ob sich die Interaktion hierdurch verändert, was man daraus für die Gestaltung neuer Medien folgern kann. Da bin ich mal auf eine Antwort gespannt. Das Untersuchungsdesign sieht schon mal interessant aus: Fragebögeb per Mail, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=160&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Motivation: Wie kann Intraktion in Instant Messaging (Bsp: Skype) unterstützt werden. Fragen hierzu waren, wie multimediale Messenger am Arbeitsplatz eingesetzt werden, ob sich die Interaktion hierdurch verändert, was man daraus für die Gestaltung neuer Medien folgern kann. Da bin ich mal auf eine Antwort gespannt.</p>
<p>Das Untersuchungsdesign sieht schon mal interessant aus: Fragebögeb per Mail, teiln. Beobachtung und weitere Methoden. Zusätzlich gibt es noch Sekundäranalysen (Facebook, mySpace, &#8230;). Die Basis der Untersuchung liefert Goffmann und dessen Arbeit zu sozialer Interaktion.</p>
<p>Im Fokus der Arbeit ist die Selbstdarstellung in multimedialen Messengern. In Skype gibt es dazu wenig Optionen, bspw. fehlen Möglichkeiten, Informationen zu Kommunikationspartner anzugeben. Insbesondere gibt es laut der Referentin (&#8222;meiner Meinung nach&#8220;) keine Möglichkeit, Beziehungen zwischen Partnern in Skype zu definieren.</p>
<p>Jetzt erfolgt ein Switch zu &#8222;Interaction Design Patterns&#8220;. Mit diesen sollen nun offenbar Lösugen gefunden werden oder diese sollen für IM vorgstellt werden. Vorteile von Mustern sind ja bekannt: Verständlich, kontextbezogen, anwendbar usw. Es folgen drei desihn Patterns aus dem Bereich der Selbstpräsentation:</p>
<ol>
<li>Persönliches Adressbuch: Eigene Kontaktinformationen anlegen und pflegen.</li>
<li>Buddyliste: Offenbar wird hier vorgeschlagen, dass eine eigene Kontaktliste, für die man bestätigt werden muss (Erlaubnis, dort zu erscheinen), wichtig für das IM ist. Gut, kann man so sagen.</li>
<li>Virtuelles Image: Es sollte kontextbezogen mehrere Möglichkeiten geben, wie jemand (in welchen Rollen) nach außen sichtbar wird.</li>
</ol>
<p>Dann werden die Patterns noch in die CMC-Language von Lukosch und Schümmer eingeordnet. Dieses Beispiel sollten wir uns mal ansehen, um bspw. die Web2-Patterns von Carsten und mir oder andere mal dort ähnlich einzuordnen. Insgesamt glaube ich, dass es hier noch viel Raum gibt, um aus verschiedenen Richtungen Patterns miteinander zu vergleichen und zu verbinden. Da sollte man dran bleiben.</p>
<p>Thomas fragt noch nach, wie man in einer IM-Konferenz damit umgehen kann, dass man in der Kommunikation zwei oder mehr Rollen hat (im Vergleich zu unterschiedlichen Rollen gegenüber verschiedenen Personen). Das stösst auf Interesse und ist vielleicht einen eigenen Beitrag wert.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/160/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=160&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Jahnke/Herrmann/Prilla: Modellierung statt Interviews</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 07:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acarell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[empirische Forschungsmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[qualitative Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[vielemehr08]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahnke führt zunächst in die Methoden empirischer Forschung ein und stellt vor, wie sich ein Untersuchungsdesign aufbaut. Dann verortet sie grafische Modellierung als Erhebunsmethode. Dabei betont sie, dass es nicht um die grafische Modellierung an sich geht, sondern um deren Einbettung in eine Workshopsituation (fokussiertes Gruppeninterview). Um dem Publikum einen Einblick in die Methode zu [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=149&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahnke führt zunächst in die Methoden empirischer Forschung ein und stellt vor, wie sich ein Untersuchungsdesign aufbaut. Dann verortet sie grafische Modellierung als Erhebunsmethode. Dabei betont sie, dass es nicht um die grafische Modellierung an sich geht, sondern um deren Einbettung in eine Workshopsituation  (fokussiertes Gruppeninterview). Um dem Publikum einen Einblick in die Methode zu geben, wagen die Autoren ein ungewöhnliches Experiment: Sie springen in eine Rollenspielsituation und modellieren gemeinsam mit dem Publikum das Anmeldeprozedere für die MUC. Spannend! Hier kommen sie aber leider angesichts begrenzter Vortragszeit nur daz,u Aktivitäten, Rollen und einige Entitäten unverbunden zu sammeln. Relationen, Einbettungen etc. bleiben dagegen unberücksichtigt.  Damit können sie leider die eigentlichen Stärken der Methoden gegenüber z.B. der Metaplanmethode nicht richtig verdeutlichen. Schade!</p>
<p>Mir drängt sich vor allem eine Frage auf: Ist die Modellierung bzw. das entstandene Modell tatsächlich wie beschrieben eine Form der Dokumentation? Meines Erachtens handelt es sich nicht um eine Dokumentation, sondern bereits um eine  Interpretation: Alltagssprachliche Äußerungen wurden in eine andere Form der Darstellung (hier: grafisch) transfomiert. Dieser Transformationsprozess beinhaltet immer auch einen Akt der Interpretation. Die Autoren betonen hier, dass es sich insofern um eine Dokumentation handelt, weil die Ergebnisse in mehreren Workshops überprüft und validiert werden. Anders als beim klassischen Interview ist der Loop zwischen Dokumentation und Interpretation jedoch sehr eng und weitere Untersuchungen müssen zeigen, ob dies positive Aspekte hat.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/149/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=149&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Panel: Vertrauen, Kontrolle und Sicherheit</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 14:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaelprilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tracks]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[panel]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Panel wird von Johannes Magenheim moderiert, die Teilnehmer sind Christian Eibl, Jan Hansen und Markus Hinkelmann. Das Panel wird von Jan Hansen mit dem Statement &#8222;Das Bundesverfasungsgericht ist das Letzte, was von der APO übrig geblieben ist&#8220;. Eine interessante Einstellung, die Lust auf die Diskussion macht. Die Aussage von Markus Hinkelmann ist &#8222;Verschlüsseln ist [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=139&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Panel wird von Johannes Magenheim moderiert, die Teilnehmer sind Christian Eibl, Jan Hansen und Markus Hinkelmann.</p>
<p>Das Panel wird von Jan Hansen mit dem Statement &#8222;Das Bundesverfasungsgericht ist das Letzte, was von der APO übrig geblieben ist&#8220;. Eine interessante Einstellung, die Lust auf die Diskussion macht.</p>
<p>Die Aussage von Markus Hinkelmann ist &#8222;Verschlüsseln ist einfach, Vertrauen schaffen ist schwer&#8220;. Für ihn bedeutet dies, dass der Kontext rund um Verschlüsselungstechnologie wichtiger ist als deren Verfügbarkeit &#8211; es muss glaubhaft versichert und vermittelt werden können, dass Daten sicher behandelt werden.</p>
<p>In der ersten Frage beschäftigen sich die Teilnehmer mit der Frage des Zugriffs aus personenbezogene Daten &#8211; diese werden zu bestimmten Zwecken ja benötigt. Wenngleich die Aussage, dass man bei der Auswertung von Logfiles personalisierte Daten benötigt, bei mir nicht auf Zustimmung stösst. Eine Pseudonymisierung dürfte hier ja auch reichen. Andere Beiträge betreffen unterschiedliche Muster oder Vorlagen für den kontrollierten Zugriff auf solche Daten. Chrtistian Eibl schlägt die Einbettung von akzeptierten Drittanwendungen vor, die den Zugriff auf Daten regeln können. Ich würde aber eher mit Jan Hansen gehen, der vorschlägt, innerhalb der datenschutzrechtlich erlaubten Zugriffe Vertrauen zu schaffen und zu kommunizieren. Transparenz zu schaffen scheint mir in Zeiten medial-oberflächlicher Betrachtung von Datenschutz (siehe Nutzerdaten-&#8220;Skandal&#8220; vor einigen Wochen) besonders wichtig.</p>
<p>In der Diskussion kommt dann &#8211; wie soll es anders sein &#8211; auch die Diskussion der Datensammelei im Internet und mit Bonuskarten auf den Tisch, insbesondere im Kontrast zu in der Vergangenheit liegenden Protesten gegen die Volkszählung usw. Als Gründe, dass Leute bspw. Payback ihre Daten geben, kommen auch hier die üblichen Verdächtigen zum Einsatz: Gleichgültigkeit gegenüber Daten, falsches Sicherheitsgefühl (&#8222;ich habe nichts zu verbergen&#8220;) usw. Sind das wirklich die Gründe? Ich kann auch keine anderen bahnbrechenden Ideen bieten, aber irgendwie scheint mir das zu einfach zu sein.</p>
<p>Jan Hansen bringt eine andere Sichtweise zu elektronisch gespeicherten Daten in die Diskussion. Man darf seiner Ansicht nach nicht Datenspeicherung verurteilen, weil sie potentiell missbruacht werden können. Seine Analogie ist die Idee, Autos abzuschaffen, weil damit Menschen getötet werden können. Finde ich auf den Punkt gebracht.</p>
<p>Thomas bringt noch einen weiteren Aspekt ein: Durch die individuelle (leichtfertige) Freigabe von Daten kann man auch anderen schaden. Dies kann bspw. so aussehen, dass durch vorhandene Daten zu einer Person diese bei der Reidentifizierung ausgeschlossen werden kann und so eine andere Person (gleichen oder ähnlichen Namens) identifiziert werden kann. Interessanter, wenn auch wirklich komplexer Punkt.</p>
<p>In der Diskussion geht es dann im weiteren Verlauf um die Verantwortung des Informatikers bei der Gestaltung datenschutzgerechter Systeme und Maßnahmen, dieses zu erreichen. Dies stellt sich als komplexes Feld dar: Während Einige sagen, dass die gesellschaftlich-politische Lage schwieriger ist als bspw. in der Frage sicherer Autos sind Andere der Meinung, dass beim Nutzer und dessen Freigeiebigkeit von Daten angesetzt werden sollte. Dazwischen gibt es technische Maßnahmen, die sicheres Surfen garantieren, gesetzliche Vorgaben gegen missbräuchliche Datenverwendung oder stärkere Ausrichtung der Informatikausbildung in Richtung des Datenschutzes. Richtige Lösungen finden sich dabei meiner Ansicht nach nicht &#8211; dennoch entwickelt sich eine kontroverse Diskussion.</p>
<p>Schlussbemerkungen der Teilnehmer</p>
<p>Jan Hansen: Erwartet keine Änderungen der Rechtssysteme, da diese gemacht sind und ohnehin nicht alleine entscheidend wirken können. Vielmehr sollte jeder kleine Schritte machen, um zu einer Lösung zu kommen.</p>
<p>Christian Eibl: Technisch ist alles möglich, die Gesellschaft muss die Veränderung voran treiben.</p>
<p>Markus Hinkelmann: Würde sich wünschen, dass der Gesetzgeber die Informationspflicht stärkt. Technisch sieht er den Stand der Dinge als ausreichend. Schwirig ist die Frage, wie man es anwendet.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/139/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=139&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Jan-Henning Raff: Skizzenblog</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 09:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acarell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Basis von WordPress wurde ein Blog so umgeändert, dass Kommentare nur über das Hochladen von Bildern (Designskizzen) abgegeben werden können. Textuelle Kommentare sind nicht zulässig. Angeregt wurde diese einfache Veränderung eines Blogs, weil es eine Menge von Designblogs gibt, in denen Designentwürfe kritisiert werden, ohne dass konstruktiv Gegenvorschläge/Verbesserungsvorschläge gemacht werden. Naja, der Referent [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=109&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Basis von WordPress wurde ein Blog so umgeändert, dass Kommentare nur über das Hochladen von Bildern (Designskizzen) abgegeben werden können. Textuelle Kommentare sind nicht zulässig. Angeregt wurde diese einfache Veränderung eines Blogs, weil es eine Menge von Designblogs gibt, in denen Designentwürfe kritisiert werden, ohne dass konstruktiv Gegenvorschläge/Verbesserungsvorschläge gemacht werden. Naja, der Referent sagt selbst, &#8216;technisch ist es nicht so bombig&#8217; und didaktisch hat er es auch nicht zu Ende gedacht. Eine kleine Spielerei und wohl auch nicht mehr.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/109/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=109&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>MuC: Interaktionsdesign 3</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 09:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ritterskamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tracks]]></category>
		<category><![CDATA[interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[muc]]></category>
		<category><![CDATA[prototypen]]></category>
		<category><![CDATA[vielmehr08]]></category>

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		<description><![CDATA[Paper-Centric Interaction Concepts for Collaborative Learning Die Vorteile von Papier sind Mobilität und die Einfachheit von Navigation und Annotation. Nachteile gibt es bei der räumlich verteilten Nutzung papierbasierter Dokumente &#8211; hier sind digitale Dokumente von Vorteil. Wie können die Vorteile beider Welten für Lerngruppen miteinander verbunden werden? In solchen Gruppen gehören papierbasierte und digitale Dokumente [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=98&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Paper-Centric Interaction Concepts for Collaborative Learning</strong></p>
<p>Die Vorteile von Papier sind Mobilität und die Einfachheit von Navigation und Annotation. Nachteile gibt es bei der räumlich verteilten Nutzung papierbasierter Dokumente &#8211; hier sind digitale Dokumente von Vorteil. Wie können die Vorteile beider Welten für Lerngruppen miteinander verbunden werden? In solchen Gruppen gehören papierbasierte und digitale Dokumente zum gleichen Informationsraum. In vielen Arbeitsprozessen der Gruppe werden mehrere Dokumente genutzt, dabei wird beständig zwischen digitalen und papierbasierten Dokumenten hin und her gesprungen.</p>
<p>CoScribe ist ein Prototyp, der Kollaboration durch die kombinierte Nutzung papierbasierter und digitaler Dokumente ermöglicht. Um Papierdokumente und digitale Dokumente miteinander zu verbinden, wird auf Anoto-Stifte zurückgegriffen: Ausgedruckte PDF- oder Powerpoint-Dokumente können annotiert werden &#8211; die handschriftlich angelegten Notizen stehen der Arbeitsgruppe dann auch digital zur Verfügung.</p>
<p>Interessant ist das Konzept der <em>Cross-media Hyperlinks: </em>Papierdokumente können mit Links zu Webseiten versehen werden. Diese Links können auf dem Papier ausgewählt werden, im Browser öffnet sich dann die entsprechende Seite. Gedruckte und digitale Dokumente werden durch Cross-media Hyperlinks als näher zusammengehörig empfunden, die Navigation zwischen ihnen ist intuitiv und effizient möglich.</p>
<p><strong>MirrorBoard &#8211; an interactive Billboard</strong></p>
<p>Es gibt einen Trend zu elektronischer und interaktiver Werbung &#8211; diese Entwicklung macht auch vor Plakatwänden nicht halt, die durch elektronische Displays abgelöst werden. Diese Displays beobachten das Verhalten von Menschen im öffentlichen Raum und vermitteln an den Betrachter angepasste, interaktive Werbebotschaften. Ziel interaktiver Werbung ist es, den Kunden zum <em>Teil der Werbung</em> werden zu lassen, damit die Werbebotschaft länger und besser behalten wird.</p>
<p>In einem Prototyp wird das live erfasste Bild des möglichen Kunden in die Werbung eingebettet. Anwendungsmöglichkeiten liegen u.a. in der Werbung für Bekleidung und Reisen -  der Betrachter erscheint <em>in </em>den beworbenen Kleidungsstücken oder <em>als Teil </em>der Urlaubsszenerie.</p>
<p>Wer hier an die filmische Darstellung personalisierter Werbug aus <em>Minority Report</em> denkt, liegt sicher nicht ganz falsch. Auch wenn man sicher zugestehen muss, dass die Umsetzung des MirrorBoard-Prototypen kreativ und für die Werbewirtschaft innovativ ist &#8211; ich bin mir wirklich unsicher, ob eine Durchdringung des öffentlichen Raumes mit solchen Werbedisplays tatsächlich wünschenswert ist. Will ich wirkich in aller Öffentlichkeit ungefragt zum Bestandteil von Werbebotschaften beliebiger Unternrehmen werden? Auch im Auditorium wird der Eingriff in die Privatsphäre, der durch die in den öffentlichen Raum eingebrachten Technologie vorgenommen wird, kontrovers diskutiert.</p>
<p>Trotz aller Bedenken muss man sich vermutlich dennoch darauf einstellen: Interviews mit Nutzern des Prototypen deuten an, dass die Technologie gut geeignet ist, Aufmerksamkeit zu erregen und zu binden &#8211; damit sind die Würfel wohl gefallen&#8230;</p>
<p><strong>&#8222;Der Schwarm&#8220; &#8211; Körpererfahrung und Algorithmik</strong></p>
<p>Mit völlig anderer Zielstellung wird der Nutzer in die in diesem Vortrag beschrieben Installation eingebunden: hier geht es darum, unterschiedliche Formen des Schwarmverhaltens erfahrbar zu machen.  Dabei kann der Nutzer durch freie Körperbewegung mit der Simulation interagieren. Die Siumlation wurde in Workshops mit 200 Kindern der 3. und 4. Schulklasse getestet. In der Interaktion ist ein Wechselspiel zwischen Phasen konkreten Erlebens mit hoher Immersion und abstrakter Reflexion mit Thesenentwicklung festzustellen. Der Prototyp scheint geeignet zu sein, Kindern die Grundregeln des Schwarmverhaltens zu vermitteln.  Insgesamt ein kreativer und schön umgesetzter Ansatz!</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/98/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=98&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Didaktik des e-Learning</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 09:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaelprilla</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
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		<category><![CDATA[modellierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Inga Saatz: Von der Didaktik zur Technik &#8211; Softwarebasierte Unterstützung des Lehrenden im e-Learning. Die Referentin stellt einen Ansatz vor, mit dem man durch so genannte Präferenzvorlagen ein didaktisches Szenario für e-learning vorselektieren und im weiteren Verlauf anpassen kann. Diese Vorlagen schließen Angaben zu Gruppengröße, Zeitdauer, räumliche/zeiltiche Verteilung und Medienkompetenz (Lehrende und Lernende ?) ein. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=97&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inga Saatz: Von der Didaktik zur Technik &#8211; Softwarebasierte Unterstützung des Lehrenden im e-Learning.</strong></p>
<p>Die Referentin stellt einen Ansatz vor, mit dem man durch so genannte Präferenzvorlagen ein didaktisches Szenario für e-learning vorselektieren und im weiteren Verlauf anpassen kann. Diese Vorlagen schließen Angaben zu Gruppengröße, Zeitdauer, räumliche/zeiltiche Verteilung und Medienkompetenz (Lehrende und Lernende ?) ein. Dazu können noch didaktische Präferenzen angegeben werden (welche Methode, welche Art der Lehrveranstaltung möchte man durchführen?). Im Prinzip sind Präferenzvorlagen also konfigurierbare Blueprints für Lehrveranstaltungen.  Das mag den Lehrenden unterstützen. Welchen Nutzen die Lernenden davon haben ist noch nicht klar.</p>
<p>Die Unterstützung des Lehrenden scheint dann aus den Vorlagen durch technische Hilfsmittel realisiert zu sein, bspw. vorgefertigte Eingabefelder für bestimmte Aufgaben oder Audio-/Videokonferenzen, die eingebunden werden können. Dahinter können dann auch Muster des eLearnings verwendet werden. Abhängig von der Rolle eines Lehrenden/Lernenden können auch unterschiedliche Abstufungen der Anpassbarkeit verwendet werden: Ein Neuling kann vorgefertigte Templates verwenden, ein erfahrender Nutzer diese auch anpassen.</p>
<p>Insgesamt ist das ein interessanter Ansatz, Technik auch gezielt in Lehr-/Lernprozessen einsetzen zu können, indem man Ziele und Charakteristika einer Lehrveranstaltung angibt. Die Arbeit scheint aber noch am Beginn zu sein, so dass wenig über die Benutzbarkeit oder die Realisierung zu sehen ist &#8211; es handelt such also momentan noch um ein Konzept.</p>
<p><strong>Inga Saatz: Nebenläufigkeit der Modellierung und Ausführung von diaktischen Prozessen</strong></p>
<p>Frau Saatz hat offenbar Spaß am Vortragen gefunden und hält daher ihren direkten Nachfolgevortrag direkt mit. Das erspart ihr zwei verschiedene Sessions, ist aber für den Zuhörer nicht unbedingt ideal. Wie auch immer, diesmal gehts um Modellierung.</p>
<p>Modelliert werden diaktische Prozesse, also die Abfolge von Aufgaben, die Lehrende und Lernende ausführen. Dabei werden auch Ausführungsprozesse betrachtet, also die Instanz eines diaktischen Prozesses, die dann technisch unterstützt wird. Im Prinzip sind das Übertragungen aus der Geschäftsprozessmodellierung in den Lehr-/Lernbereich. Das zeigen auch die Probleme, die sie aufzeigt: Zu Beginn einer Veranstaltung kann man nicht immer alle Details eines durchzuführenden Prozesses kennen, es ergeben sich auch weitere Änderungsbedarfe. Der Prozess muss daher zwischendurch angepasst werden, man braucht also während der Ausführung eine &#8222;durchgängige Modellierung&#8220;. Soweit sind das Dinge, die aus WfM ähnlich bekannt sind.</p>
<p>Ich frage mich die ganze Zeit, ob die bei einer maschinellen Ausführbarkeit modellierter Prozesse notwendige Formalisierung der Prozessmodelle ein sinnvolles Ziel für Lehr-/Lernprozesse sein kann. Und wo der besondere Aspekt des eLearnings ist, der die hier beschriebene Modellierung von GPM oder verwandten Ansätzen abhebt. Eine Antwort auf diese Fragen bleibt der Vortrag schuldig, stattdessen wird Deadlock-Handling diskutiert. Naja, schade. Referentenwechsel.</p>
<p><strong>Andreas Harrer et al.: Learnflow Mining</strong></p>
<p>Hier geht es darum, mit Modellen Lernen zu begleiten oder zu strukturieren. Insbesonders wird die Frage gestellt, ob bspw. Lehrern eine formale Notation zur Prozessmodellierung zugemutet werden kann. Der Titel des Vortrags lässt darauf schliessen, dass dies in der Erzeugung von Modellen nicht der Fall ist.</p>
<p>Der Ansatz basiert auf bekannten Workflow-Methoden und versucht zu erörtern, ob in der relativ jungen lehrebezogenen Modellierung (Stichwort: Educational Modeling Language) die Prinzipien des WfM übernommen werden können.</p>
<p>Als Unterschied zu Ansätzen der GPM wird hier gesehen, dass am Ende eines Geschäftsprozesses ein Ziel in Form einer Leistung oder eines Produkts steht und dieses Ziel beim Lernen entweder nicht formalisiert werden kann oder soll bzw. nicht im Vordergrund steht, da der Durchlauf des Prozesses das vornehmliche Ziel ist. Beim Erzeugen der Modelle ist der Unterschied, dass Dozenten nicht (wie Experten in Unternehmen) mit Modellierung vertraut sind. Lösung ist das Mining von Learnflows.</p>
<p>Insgesamt scheint mir, dass Modellierung in Lehr-/Lernsettings durchaus Anwendung hat. Dass dieses hier aber als neu beschrieben wird verwundert, wenn man selbst dazu eine Arbeit in 2004 verfasst hat (Learnflow-Mining ist dazu auch in der Arbeit von Haiko aus 2004 abgedeckt). Sicher sind diese Ansätze in Teilen elaborierter, aber das ist es dann auch schon. Und einen klaren Unterschied zu anwendbaren Techniken aus der Geschäftsprozessmodellierung habe ich noch nicht so recht finden können.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/97/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=97&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Load while Aiming. Hit</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 07:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acarell</dc:creator>
				<category><![CDATA[IMTM]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[vielmehr08]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Keynote-Vortrag am Dienstag. Wie muss man sich Usability Work vorstellen? Hier bemüht der Autor eine Militärmetapher: Er vergleicht die Arbeit mit einer &#8222;artillery battery&#8220;: load-aim-fire. Ist das die Reihenfolge, die erfolderlich ist, um gutes Usability-Design zu machen. Sein Fazit: Usability ist nicht &#8222;like fire guns&#8220;: Nein, seiner Meinung nach ist &#8222;load while aiming&#8220; der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=75&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Keynote-Vortrag am Dienstag.</p>
<p>Wie muss man sich Usability Work vorstellen? Hier bemüht der Autor eine Militärmetapher: Er vergleicht die Arbeit mit einer &#8222;artillery battery&#8220;: load-aim-fire. Ist das die Reihenfolge, die erfolderlich ist, um gutes Usability-Design zu  machen. Sein Fazit: Usability ist nicht &#8222;like fire guns&#8220;: Nein, seiner Meinung nach ist &#8222;load while aiming&#8220; der &#8222;richtige&#8220; Usability-Ansatz</p>
<p>Womit fängt man beim Usability Design an: Mit der Technologie oder mit den Menschen. Seiner Meinung nach geht das Eine nicht ohne das Andere: So müssen beim Desing beide Seiten, also die technlogische und die menschliche parallel/gleichzeitig  betrachtet werden.</p>
<p>Er nennt 6 Meta-Prinzipien für das Design:</p>
<ul>
<li>Commitment to means, ends, means-end chains</li>
<li>Receptiveness ot possibilities</li>
<li>Expressiveness of choices</li>
<li>Inclusiveness of beneficiaries</li>
<li>Credibility of choices and associations</li>
<li>Improvability of the whole development process, not just the means of &#8222;the design&#8220;</li>
</ul>
<p>Design strategically connects means with ends through means-end chains</p>
<p>Bridging, linking or translating between Technik und Menschen ist ein zentraler Aspekt beim Usability Design. Usability ist nach auffassung des Autors aber kein Wert an sich, sondern ein Mittel, um einen Wert zu erzielen. Er zitiert hier Bill Buxto: &#8222;Usable ist not a value, useful is&#8220;.</p>
<p>Lucy Suchman (1987): Plans ans situated actions. Zhe problem of humans maschine communication:</p>
<p>www.csdl.tamu.edu/~&#8230;</p>
<p>Fazit: Man kann keine idealen Methoden für das Usability Design benennen. Na, das erinnert mich sehr stark an die Pädagogigk. Es gibt auch dort eine Reihe von Strategien und Methoden, aber man muss sich immer die konkete Situation, das konkrete Kind oder eine spezifische Gruppe anschauen und dann die Methoden situations- und personenspezifisch zusammenstellen, modifizieren&#8230;</p>
<p>Man braucht also flexible Ansätze, keine &#8222;fixed methods&#8220; ==&gt; Man braucht also eher Frameworks</p>
<p>Cockton nennt seinen Ansatz worth-based design. Dazu gibt es einen Beitrag in der aktuellen IEEE interactions. Der Begriff worth ist zu trennen vom Begriff Value. Ein Wert/Ziel (Value) kann erreicht werden, aber im Verhältnis zum Aufwand ist das nicht unbedingt sinnvoll. Erst wenn der Aufwand gerechtfertigt ist (worth), ist ein Wert sinnvoll.</p>
<p>Dabei wird eine Methode eingesetzt: hierarchical Value Model.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/75/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=75&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Persönliche Wissensnetze</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 07:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acarell</dc:creator>
				<category><![CDATA[IMTM]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[vielmehr08]]></category>

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		<description><![CDATA[aha, ein Best Paper-Award Kandidat Ressourcen-orientiertes Lernen: Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein verfügbar machen von Informationen und Wissensbeständen bei aktuellen Problemen (Meder, N. et al.). Also sich schlicht zeitnah und problemgetrieben mit Wissen zu versorgen. Da ist es natürlich wichtig, die Infos, die ich mir so zusammen suchen, auch zu strukturieren und strukturiert ablegen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=42&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aha, ein Best Paper-Award Kandidat</p>
<p>Ressourcen-orientiertes Lernen: Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein verfügbar machen von Informationen und Wissensbeständen bei aktuellen Problemen (Meder, N. et al.). Also sich schlicht zeitnah und problemgetrieben mit Wissen zu versorgen.</p>
<p>Da ist es natürlich wichtig, die Infos, die ich mir so zusammen suchen, auch zu strukturieren und strukturiert ablegen zu können. Das vorgestellte Firefox-Plugin hilft dabei und kann die gespeicherten Informationen ls Wissensnetz visualisieren. Interessant.  Es darf aber gefragt werden, ob der theoretische Überbau (Ressourcen-orientiertes) Lernen nicht zu mächtig ist. Handelt es sich nicht eher um eine reine Suche und die Verwaltung bzw. Visualisierung der Suchergebnisse. Das ist sicherlich eine wichtige Vorstufe zum Lernen aber eben noch nicht lernen.</p>
<p>Wirklich interessant wird dieser Ansatz meines Erachtens, wenn die Wissensnetze unterschiedlicher Personen miteinander verglichen werden können und der Einzelne darüber reflektieren kann. Spannend dürfte auch die Frage sein, wie die Lernenden mit diesen Sucherergebnissen und dem erzeugten Wissensnetz im weiteren Lernprozess umgehen, wie sie es nutzen.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/42/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=42&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Keynote &#8222;Netgeneration&#8220;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 14:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaelprilla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tracks]]></category>
		<category><![CDATA[keynote]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Keynote heute Morgen hat Herr Schulmeister Stellung zur angeblichen &#8222;Generation@&#8220; genommen. Sein Ansatz war, die in den Medien oft als mit dem Internet aufgewachsene und daher vielleicht stärker dem Computer und dem Internet zugewandte Generation zu analysieren. Dies tut er, in dem er vorhandene Studien zur Freizeitgestaltung und Mediennutzung mit den zu Generation@ [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=56&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Keynote heute Morgen hat Herr Schulmeister Stellung zur angeblichen &#8222;Generation@&#8220; genommen. Sein Ansatz war, die in den Medien oft als mit dem Internet aufgewachsene und daher vielleicht stärker dem Computer und dem Internet zugewandte Generation zu analysieren. Dies tut er, in dem er vorhandene Studien zur Freizeitgestaltung und Mediennutzung mit den zu Generation@ vorhandenen Meinungen kontrastiert. Ein Ergebnis dabei ist, das Internet und Co. gar keinen so starken Einfluss haben, wie immer angenommen wird. Vielmehr hat Musik (und der iPod) einen viel stärkeren Einfluss. Interessant.</p>
<p>Mit seinen Zahlenspielen war ich eigentlich aber nicht zufrieden. Ein Beispiel ist, dass (und hier kann es ungenau werden in meiner Erinnerung) auf Nachfrage nur 13% der Befragten den Wunsch nach mehr Techniknutzung hatten. Das verwundert nicht, wenn man die Frage so stellt. Dazu stellt er die Sinnhaftigkeit von Web 2.0 in Frage, da nur (abweichende Werte je nach Studie) 2-6% der Menschen aktiv Web 2.0 verwenden. Daher ist dies seiner Ansicht nach also kein echter Einflussfaktor. Abgesehen davon, dass ich diese Zahl schon für einen recht großen Bevölkerungsanteil halte, wurde geklärt wurde, welche Schichten hier aktiv sind (kann ja auch eine Aussage haben). Und andere Einflussfaktoren wie die Kirche dürften ähnliche Prozentzahlen bei aktiven Mitgliedern haben.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/imtmgoesmuc.wordpress.com/56/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imtmgoesmuc.wordpress.com&amp;blog=4772553&amp;post=56&amp;subd=imtmgoesmuc&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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